Das Hallertauer Ding #22

Des einen Schatz ist des anderen Trash. Faszinierend kann beides sein und so stellen wir euch interessante und abgefahrene Funde, Artefakte, Objekte und Gebilde aus der Hallertau vor.

Lisa Schwarzmüller
Feature von Lisa Schwarzmüller, Juni 12, 2020

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Wo haben wir’s gefunden?

Exotenwald am Mitterbachl im Feilenforst

Das macht man damit:

GPS-Daten lesen, im Unterholz suchen und schnüffeln, verborgene Rätsel entdecken und für andere etwas hinterlassen: Geocaching ist die perfekte Beschäftigung für Kinder, abenteuerlustige Erwachsene und technikbegeisterte Entdecker. Die Verstecke  werden mithilfe von geografischen Koordinaten im Internet veröffentlicht und können von anderen Abenteurern mithilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Alternativ kann man mit genauen Landkarten oder über entsprechende Apps auf dem Smartphone auch ohne separaten GPS-Empfänger angehen. Findet man den Schatz, erwarten einen dort die verschiedensten Dinge: Ein Hinweis auf einen anderen Ort, ein Rätsel, ein kleines Geschenk, das man gegen einen neuen Gegenstand eintauschen kann oder eben einfach nur ein richtig schöner Flecken Erde. In der ganzen Hallertau finden sich verschiedene Geocaches, wir haben unseren am Mitterbachl im Feilenforst gefunden.

Und wie heißt’s denn jetzt?

Logbuch

„Was sagt ein Pirat, wenn er trockenes Heu sieht? – Ah, Heu!“

Von Tobi aus dem Logbuch am Mitterbachl

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